Das Duell gegen den Kühlschrank habe ich gewonnen. Er läuft wieder rund und meine beiden Veltliner sind wieder wohl temperiert. Schuld waren aber nicht die extremen Temperaturen in unserer Küche (30 Grad und mehr). Der physikalische Lösungsansatz kam natürlich von einer (nämlich meiner) Frau. Da habe ich mich wirklich gut verheiratet
Zum Thema Klima und dessen Wandel tut sich nun auch in der Weinbloggerszene etwas. Und die Wogen gehen da ein bischen hoch: http://www.bernhard-fiedler.at/weblog/?p=294#more-294
Ich persönlich finde an der „2. Blüte“ in Franken nichts Außergewöhnliches und auch wir im Weinviertel haben diese „Winterhöh´n“, wie man bei uns dann die kleinen, unreifen Trauben nennt, jedes Jahr. Insgesamt mache ich mir schon so meine Gedanken zu den Wetterveränderungen und Extremen (z.B. die Hitzwelle, die wir gerade in Österreich haben). Ich versuche halt im kleinen Rahmen etwas zu verändern indem ich meine Einkaufsgewohnheiten optimiere und verstärkt regionale Produkte kaufe, im Freundeskreis dafür Werbung mache, usw. Aber die Panik- und Geschäftemacherei mit diesem Thema geht mir echt schon auf den Geist.
Den find´ ich allerdings gut:
Unterhalten sich zwei Planeten:
Sagt der eine: „Duu, ich hab Menschen !“
Meint der andere: „Ach, das vergeht.“